Die Funktion „Automatische Blockierung“ verbessert die Sicherheit des Synology NAS durch die Blockierung von IP-Adressen von Clients mit zu vielen fehlgeschlagenen Anmeldeversuchen. Dies verringert das Risiko, dass bei Konten mit Brute-Force-Angriffen eingebrochen wird.
Sie können auch eine Freigabe-Liste von IP-Adressen erstellen und verwalten, denen Sie vertrauen, oder eine Blockierungsliste, um das Anmelden bestimmter IP-Adressen immer zu verhindern.
Verschiedene Dienste und Pakete unterstützen die Automatische Blockierung, z. B. die folgenden: DSM, SSH, Telnet, rsync, Netzwerksicherung, Synchronisierung gemeinsamer Ordner, FTP, WebDAV, File Station, Photo Station, Audio Station, Video Station, Download Station, Mail Server, Time Backup, VPN Server, Cloud Station, und die mobilen Apps von Synology.
Klicken Sie auf Freigabe-/Blockierungsliste und gehen Sie zur Registerkarte Blockierungsliste.
Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus dem Drop-down-Menü Erstellen:
Um eine Datei zu importieren, muss die Datei die folgenden Kriterien erfüllen:
Wählen Sie die IP-Adressen, die von der Liste entfernt werden sollen, und klicken Sie auf Entfernen.
Klicken Sie auf Freigabe-/Blockierungsliste und gehen Sie zur Registerkarte Freigabe-Liste.
Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus dem Drop-down-Menü Erstellen:
Um eine Datei zu importieren, muss die Datei die folgenden Kriterien erfüllen:
Wählen Sie die IP-Adressen, die von der Liste entfernt werden sollen, und klicken Sie auf Entfernen.
Wenn Ihr Synology NAS hinter einem Reverse-Proxy-Server liegt, fügen Sie die IP-Adresse des Reverse-Proxy-Servers auf der Freigabe-Liste hinzu.